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E i g e n a r t e n d e s T e r r i e r s |
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Kira und der starke Wille,
alles zu apportieren |
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Am
liebsten hat sie Plastikflaschen. Am allerliebsten halb volle, die
komische Geräusche machen, wenn man mit ihnen rumläuft oder draufbeißt.
Eine seltene Spezialität: halb volle GEFRORENE Plastikflaschen. Denn Eis
apportiert sie auch gern. Allternativ nimmt sie auch jeglichen Müll, den
sie finden kann: Mc Doanlds Becher, Zigarettenschachteln oder Whiskey
Flaschen aus Glas. |
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Kira und Dreistigkeit |
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Kontaktzonenüberspringen war ein harmloses ihrer dreisten Hobbies.
Mittlerweile steht sie ja, zumindest schon mal im Training. Generell
bezieht sich ihre Dreistigkeit eher auf Dinge, die Kira selbst als ihre
eigenen betitelt. Es spielt keine Rolle, obs Fressen oder Spielzeug ist.
Wenn sie was will, dann meint sie es einfach nehmen zu können. Erfolg
hatte sie damit bislang noch keinen. |
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Kira und
Größenwahnsinn |
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Generell gilt: je größer desto besser! Zwischen einem halben Baum und
einem 3 Meter langem Stock (den sie einem beim Laufen dann immer in die
Kniekehlen rammt) wird aus Prinzip nicht unterschieden. So lange sie
ihren Mund soweit aufbekommt, dass sie irgendwie reinbeißen kann, ist
alles bestens geeignet für den kleinen Terrier. |
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Kira und ihre Gangart |
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Defintiv mit das lästigste, was Kira so zu bieten hat. Nicht nur während
unserer miserablen Begleithundeprüfung, nein, auch während sämtlichen
anderen Prüfungen, dachte Kira regelmäßig, es sei gerade voll
angebracht, wieder mal das Känguru raushängen zu lassen, tut man ja im
Alltag auch ständig. Ebenfalls etwas, was man einfach hinnehmen sollte.
Widerstand zwecklos. |
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Kira und wälzen |
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Im
Schnee, wenn sie ihren Mantel an hat, der ihren Rücken wärmen soll, naja,
ich würde sagen: harmlos. Allerdings ist das eher die seltene Ausnahme
von wälzen. Prinzipiell gilt: je fieser es stinkt, umso besser ist es
geeignet: Kuhkacke, Pferdeäpfel sind auch oke, oder, auch ein Geheimtipp
von Kira: tote Tiere. Am besten Igel + Mäuse. Den Geruch kriegt man am
wenigsten raus. |
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Kira und schwimmen |
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Ich
kenne wirklich viele Hunde. Und ich kenne keinen, der dermaßen auf 180°,
wenn Wasser in der Nähe ist. 10 Minuten vorher hat Kira es schon in der
Nase, dass wir ans Wasser fahren, auch wenn es fremde Örtchen sind.
Praktisch, da man auf Anhieb weiß, man ist richtig, nervtötend nur, weil
man mit jedem Versuch das Geschrei im Kofferraum zu beruhigen vor eine
Wand läuft. Bevor sie am Wasser angekommen ist, ist sie meistens
ungefähr halb tot, nicht nur nervlich. Sie braucht meistens weitere 10
Minuten um wieder klar zu kommen und ihr Glück zu fassen. Im Wasser
schwimmt sie einfach nur. Gerne auch weit weg. Ihren Namen kennt sie
dann logischerweise nicht mehr. Mit einem Tannenzapfen, den sie am
allerliebsten aus dem Wasser rettet, ist sie meistens gut zu locken. Die
liegen nur leider nicht überall rum. |
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Kira und schlafen |
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Wer den
ganzen Tag so viel Scheiße macht, ist abends logischerweise total platt.
Also macht sie es sich gemütlich, so wie andere Hunde auch will ich ihr
nicht unterstellen. Kira wäre nicht Kira, wenn sie nicht am liebsten auf
meinen frisch gewaschenen und gebügelten Sachen schlafen würde, oder in
meinem stets aufgeräumten Zimmer, mittendrin irgendwo auf dem Rücken.
Von Oktober bis März schläft sie meistens unter der Bettdecke, die ganze
Nacht und stellt sich morgens tot um bloß weiter schlafen zu können.
Ansonsten nimmt sie auch gerne, SO WIE NORMALE HUNDE :D mein Bett :) |
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