Der elfte Dezember

Der elfte Dezember

Ein Tag, den ich wohl so schnell in meinem Leben nicht mehr vergessen werde: mein eigener Internetanschluss 🙂 Hahaha. Wir wohnen jetzt schon seit mehr als einer Woche hier, die Hunde haben es langsam begriffen, oder sind zumindest in der „Sie- begreifen- es“- Phase (Lane vielleicht noch ein bisschen davor), seitdem Brent einen Weihnachtsbaum am Samstag mitgebracht hat, fühlt es sich hier an wie ZU HAUSE, es gab bereits den ersten Stress mit den Nachbarn und alles ist wie immer. Die Tage sind einfach zu kurz, um alles zu schaffen, was geschafft werden muss bzw. was ich mir (für eigentlich 30 Stunden vornehme) und es ist trotzdem alles soooooooo toll 🙂 Ich weiß nicht, ob sich manch einer noch an meine TO- DO- Liste aus anderen Zeiten erinnert, aber den Punkt „Müde ins Bett fallen“ kann ich seit einiger Zeit endlich abhaken. So wie auch heute und jetzt in diesem Moment um 23:38. Bis dahin erstmal ein Foto 🙂 Ich begebe mich nun in mein Schlafzimmer :)) kilamu

4 thoughts on “Der elfte Dezember

  1. Schön, dass ihr nun endlich angekommen seid und Internet habt. 😉 Hoffe es war nur ein einmaliger Stress mit den Nachbarn. Wünsche euch ein schönes Weihnachtsfest in der ersten eigenen Wohnung.

    1. Hm, also, zu dem „Stress“: Ich persönlich fand es etwas überzogen… aber es war so:
      Um 16.30 kam der Nachbar von unten hoch, als mein Vater gerade eine Jalousie angebracht hat, wofür gebohrt werden musste. Er hat mich also direkt in einem weniger netten Ton gefragt, wie lange ich denn noch einziehen wollte, das ginge ja schon seit 2 Monaten so. Woraufhin ich meinte, dass er mir aus der Seele spricht, und ich die gesamte Wohnung selbst tapeziert habe, einige Räume noch gestrichen wurden, teilweise noch gegipst werden musste und mein Vater genau wie ich „leider“ berufstätig ist, mein Freund bei den Hannover Scorpions spielt (was in Hannover ist!), weswegen das ganze Chaos, das in der Wohnung herrscht, NICHT in 2 Tagen beseitig werden kann, die Elektriker erst Mitte November kamen, weswegen vorher auch nichts ging usw. usw. usw. Wenn es ihm aber zu lange dauert, darf er sehr, sehr gerne reinkommen und mit anpacken. Zur Not kann ich ihm auch die Schlüssel dalassen, wenn ich selbst arbeite oder Termine habe. Dann kann er alleine Schränke aufbauen oder so. Jaaaaa, er hat immer Frühschicht und will sich auch mal mittags hinlegen und gestern hat der Hund den ganzen Tag gejammert. Tja, da denke ich mal, dass das die Kira war, die ja auch schon 11 ist und gerade erst aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen wurde. Die Hunde brauchen eben auch eine Weile, habe ich ihm auch gesagt. Hm, ja, das verstehe er ja auch aber er kam dann hoch, hat geklingelt und es hat keiner aufgemacht. Ähm. Ja, vielleicht weil keiner da war??? Oh man ey. Jedenfalls habe ich ihm die Erlaubnis gegeben, einmal LAUT an die Tür zu klopfen und um RUHE! zu bitten. Das würde die Hunde schon beeindrucken. Ich muss an dieser Stelle auch eingestehen, dass Kira von meiner Mama, die es nicht besser weiß oder nie böse meinte, gelernt hat, dass man mit Jammern weiter kommt. Und da sie damit ganz lange Erfolg hattte, kann man ja gewohnte Muster immer mal wieder ausprobieren. Er dachte jedenfalls, dass ich ihn veräppel. Als ich aber sagte, dass er mir damit nur einen Gefallen täte, weil ich so ein Verhalten selbst nicht dulden würde… wurde er auf einmal weich wie Butter. Ja, ich hätte ja auch mehrere Hunde, das wäre ja auch nicht so schlimm. War schließlich nur das eine Mal, sonst bekommt man nichts mit von ihnen und ihm ist es auch egal. Und wieso spielt Brent nicht in Hamm? Die haben doch auch ein Team. Er findet Eishockey total cool, bla bla bla, schön, dass wir uns ausgesprochen haben, er wünscht mir noch einen schönen Abend, und wenn was mit der Elektrik ist: Ich wüsste ja, wo ich klingeln könnte 😉 Zu Weihnachten bekommt er eine Autogramm- Karte von Brent und dann ist das Thema (hoffentlich) vom Tisch! 🙂

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